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Archive für März 2011

Achtsam leben mit Hochsensibilität

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Die Hochsensibilität ist erst in den letzten Jahren in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Mit ihrem Buch „Leben mit Hochsensibilität: Herausforderung und Gabe“, legte Susan Marletta-Hart 2009 im deutschen Sprachraum einen verständlichen Überblick über die Hochsensibiliät vor, der zum Bestseller wurde. In ihrem neuesten Buch, “Achtsam leben mit Hochsensibilität“, knüpft sie an ihren ersten Bucherfolg an. Die Autorin erklärt darin in knapper Form, was Hochsensibilität ist und zeigt an konkreten Beispielen, wie die Hochsensibilität als Gabe verstanden werden kann.

Hier geht es zum ganzen Artikel: Achtsam leben mit Hochsensibilität

Zum Kauf des Buches bitte auf das Bild klicken.

Viel Lesevergnügen und eine sonnige Woche wünscht

Ihre Dörthe Huth

Den Tod als Teil des Lebens begreifen

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Die meisten Menschen sterben heutzutage in Pflegeheimen und Kliniken. Die Wiederentdeckung eines natürlichen Sterbevorgangs sollte uns ein Anliegen sein. Das aber bedeutet, sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen zu müssen, ebenso wie mit dem Leben. Das zu tun und einen Menschen bis zum Übergang in den Tod liebevoll zu begleiten, ist in unserer Tradition eine große Herausforderung. Die buddhistische Lehrerin und Sterbebegleiterin Joan Halifax hebt in ihrem Buch „Im Sterben dem Leben begegnen“ die Dichotomie zwischen Leben und Sterben auf. Aus ihrer Sicht gibt es keine Trennung zwischen beidem, „sondern nur wechselseitige Durchdringung und Einheit“ (S. 19).
Hier geht es zum ganzen Artikel auf suite101: dem Leben begegnen

In ihrem Buch, das im März 2011 bei Theseus als Hardcoverausgabe erschienen ist, plädiert Halifax für Offenheit und Annahme aller Situationen, so auch des Sterbens als Teil des Lebens. Die Autorin nähert sich dem Thema Tod und Sterben auf eine buddhistische Weise, durch Achtsamkeit und Hingabe.

Damit wünsche ich ein schönes Wochenende,

Dörthe Huth

Reiki lernen in Eigenverantwortung - Der Zen-Reiki-Ring

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Der Zen-Reiki-Ring bietet verschiedenen Reiki-Varianten als Fernkurse an, ganz ohne Kommerz.

Der Begriff „Reiki“ stammt aus dem Japanischen und bedeutet so viel wie “universelle Lebensenergie”. Durch das Auflegen der Hände beginnt Reiki-Energie im Energiekörper des Menschen zu fließen. Die Energie kann allerding aus verschiendenen Gründen blockiert sein. Über unsere Chakren-Punkte können wir die Energien wieder ins Fließen bringen, um das Gleichgewicht wiederherzustellen. Reiki-Energie kann jeder Mensch für sich selbst nutzen und auch auf einen anderen Menschen übertragen. Sie dient zudem der Tiefenentspannung und der Stressbewältigung sowie der Persönlichkeitsentwicklung.

Lernen kann man Reiki auf unterschiedliche Weise, hier wird die Arbeit des Zen-Reiki-Rings auf suite101 vorgestellt: Der Zen-Reiki-Ring

Damit wünsche ich einen sonnigen Start in die Woche,

Ihre Dörthe Huth

Für eine Terminabsprache finden Sie meinen Kontaktdaten auch unter www.doerthe-huth.de

Gefühle, wie sie entstehen, was sie uns sagen und wie wir sie stärken

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

vor dem Wochenende noch eine Buchbesprechung zum Thema Gefühle:

„Gefühle haben viel Macht über uns, wir wollen ihnen aber nicht ausgeliefert sein“, so die beiden Autorinnen im Vorwort ihres Buches “Gefühle besser verstehen”. Die beiden erfahrenen Ärztinnen und Psychotherapeutinnen wollen den Leserinnen Mut machen, die Botschaften der Gefühle zu entschlüsseln und so die Scheu vor Gefühlen zu überwinden. Die beiden Autorinnen sind sich durch ihre Arbeit mit Patienten sicher, dass derjenige seelisch und körperlich gesünder sein wird, der die ganze Bandbreite der Gefühle empfinden kann. Gefühle machen uns stark und eröffnen uns Kreativität und Widerstandskraft. Körper und Gefühle beeinflussen sich gegenseitig und sind abhängig von den Lebenserfahrungen, von den Genen und der Umwelt. All diese Zusammenhänge beschreiben die Autorinnen in ihrem Buch, das mit 160 Seiten zu Beginn 2011 im renommierten Trias-Verlag erschienen ist.

Hier geht es zum ganzen Beitrag auf suite101: Gefühle besser verstehen

Damit wünsche ich einen geruhsamen Wochenausklang und ein erholsames Wochenende,

Ihre Dörthe Huth

Wenn Sie in einem persönlichen Gespräch mehr über Ihre Gefühlswelt erfahren wollen, machen Sie doch einfach einen Termin aus: www.doerthe-huth.de

Buchbesprechung zu “Trauma”

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

der folgende Beitrag ist eine Rezension zu dem Buch “Trauma: Folgen erkennen, überwinden und an ihnen wachsen”.

Viele Menschen erleiden im Laufe ihres Lebens ein Trauma. Die beiden Ärztinnen und Trauma-Expertinnen geben in diesem Buch ihre Erfahrungen aus der Arbeit mit Betroffenen weiter, stellen Behandlungsansätze vor und leiten zur Selbsthilfe an. Ein informatives und übersichtliches Buch, das 2007 als überarbeitete Fassung in dritter Auflage im Trias-Verlag erschien. Das Buch ist kartoniert und hat 182 Seiten.

Das Autorinnenteam Reddemann und Dehner-Rau richtet sich mit ihrem Buch „Trauma: Folgen erkennen, überwinden und an ihnen wachsen„ vor allem an Menschen, die selbst ein Trauma erlitten haben sowie an deren Angehörige. Sie wollen über Traumatisierungen und deren Folgen informieren und Hilfsmöglichkeiten aufzeigen. Es ist „Ein Übungsbuch für Körper, Geist und Seele“, heißt es im Untertitel.

Hier geht es zur ganzen Buchbesprechung auf suite101: Trauma

Damit wünsche ich schon einmal ein schönes Wochenende,

Dörthe Huth

Über die Initiative “ich mach was mit Büchern”

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

heute erinnere ich durch einen Beitrag an die Initiative „Ich mach was mit Büchern“ von Leander Wattig. Er stellt regelmäßig vier Fragen an Menschen, die mit Büchern zu tun haben. Die Antworten sind auf dem Blog www.leanderwattig.de nachzulesen.

Es ist schon eine Weile her, da habe auch ich einige Fragen beantwortet, die hier zu finden sind:

http://wasmitbuechern.de/index.php/2010/05/14/dorthe-huth-ich-begleite-menschen-auf-verschiedene-weisen-durch-zeiten-der-veranderung

 

 

 

Aber wie kam es überhaupt zu der Initiative „Ich mach was mit Büchern?

Eines Abends im August 2009 hatte der Buchbranchen-Experte Leander Wattig die Idee zu der Kampagne „Ich mach was mit Büchern“. Aufgrund seines Studiums Buchhandel/ Verlagswirtschaft und seiner Erfahrung als Consultant für Medienunternehmen, hat Leander Wattig einen tieferen Einblick in die Buchbranche und weiß, wie sie tickt.

Seine Idee war nun, das Button-Prinzip, durch das Menschen ihre Verbindung zueinander auch nach außen demonstrieren, auf die Buchwelt im Internet zu übertragen.

Ein entsprechender Aufruf über seinen Blog mit einem eigens dafür designten Logo wurde zum vollen Erfolg und traf offenbar genau den Nerv der Buchmenschen. Seinen Blog leanderwattig.de nutzt der Initiator, um über die Trends in den alten und den neuen Medien zu schreiben. Mittlerweile gibt es nicht nur das Logo zum Einbinden auf die eigene Homepage sondern auch Buttons, Tassen und verschiedene T-Shirts der Initiative “Ich mach was mit Büchern”.

Bei facebook hat die Initiative inzwischen über 6800 Fans.

Damit wünsche ich eine schöne Woche,

Ihre Dörthe Huth

Trauma - seelische Extrembelastungen und deren Folgen

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

traumatisierte Menschen leiden häufig noch lange unter ihrem Erleben. Aufgabe unserer Psyche ist es, uns vor seelischen Überforderungen zu schützen und extreme Belastungen abzufedern. Das gelingt nicht immer, denn manche Situationen sind für einen Menschen schlichtweg eine Überforderung. So sind auch die Auswirkungen seelischer Extrembelastungen in vielen Fällen gravierend. Ängste, Depressionen, unkontrollierte Gefühlsausbrüche und Gefühle von Ohnmacht und Hilflosigkeit sind unter anderem die Folge einer Traumatisierung. Das Vertrauen in die Welt und der Glaube an die eigenen Fähigkeiten sind zutiefst erschüttert. Körperliche oder seelische Gewalt kann ebenso ein Trauma auslösen wie ein Unfall, eine Katastrophe oder eine Nahtod-Erfahrung. Nicht selten entwickelt sich im Anschluss eine Posttraumatische Belastungsstörung, welche viele Lebensbereiche eines Menschen betrifft und deren Symptome das Leben nachhaltig verändern kann.

Lesen Sie mehr über ein Trauma und dessen Auswirkungen: Seelische Extrembelastungen

Damit wünsche ich Ihnen ein schönes und erholsames Wochenende,

Ihre Dörthe Huth

 

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Mein Loslass-Buch im Vigeno-Shop kaufen: Lass los und werde glücklich

Persönliches Glück und mehr Lebensfreude durch Loslassen

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

mein Buch “Lass los und werde glücklich” wurde von Sigrid Stephenson gelesen  und bewertet. Über die schöne Rezension freue ich mich sehr.  Frau Stephenson schreibt:

“Dörthe Huth weist in ihrem Buch “Lass los und werde glücklich” konkrete Wege zu mehr Lebenszufriedenheit. Wer würde nicht gern für immer glücklich sein. Glück auf Dauer, das kann nicht gelingen, sich insgesamt glücklicher und zufriedener zu fühlen schon. Dörthe Huth zeigt in ihrem Buch “Lass los und werde glücklich” dazu viele Wege auf. Schon das in alltagstauglicher Sprache geschriebene Buch zu lesen, ist eine Freude. Auch angesichts eines bereits lange anhaltenden Booms an Glücksliteratur kann es sich lohnen, auch noch dieses Buch zu kaufen. Für Einsteiger in die Arbeit am eigenen Glück lohnt es sich erst recht.”

Hier geht es zum ganzen Artikel von Sigrid Stephenson auf suite101: Persönliches Glück und mehr Lebensfreude durch Loslassen

Zum Kauf des Buches klicken Sie bitte auf das Buchcover.

Ihre Dörthe Huth

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