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Archive für April 2011

Denkanstöße über den Tod, das Sterben und das Leben

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

In allen großen Religionen gibt es die Überzeugung, dass unsere Seele den Tod überlebt. Wenn wir die Seele und deren Überleben ohne den Körper als Realität akzeptieren, stellt sich natürlich die Frage, wohin unsere Seele nach dem Tod wandert und wie diese Welt dann aussieht. Antworten auf diese Fragen gibt der Journalist und Sterbeforscher Bernd Jakoby in seinem Buch “Das Leben danach. Was mit uns geschieht, wenn wir sterben”. Erschienen ist das Buch als Hardcoverausgabe im Nymphenburger Verlag 2009.

Hier geht es zum ganzen Artikel auf suite101: Das Leben danach 

 Wenn Sie einen Anlass haben, sich in einem persönlichen Gespräch mit dem Thema auseinander zu setzen und eine professionelle Begleitung suchen, machen Sie doch einen Termin bei mir in Dorsten. Die Begleitung Sterbender oder die Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit kann eine große Belastung sein, Gespräche wirken entlastend und helfen, wieder zu innerer Klarheit zu finden.

Leben darf ruhig leichter werden!

Ihre Dörthe Huth - www.doerthe-huth.de

Frohe Ostertage!

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

bei diesem sonnigen Osterwetter kann man mal mit der ganzen Familie auf die Natur schauen. Wie wäre es denn in den nächsten Tagen, den Löwenzahn einmal näher kennen zu lernen? In Gärten gilt der Löwenzahn als Unkraut und ist daher nicht gern gesehen. Dabei ist der Löwenzahn ein kulinarischer Hochgenuss und eine altbewährte Heilpflanze. Kinder kennen ihn meist als Pusteblume, doch wird er allgemeinhin auch als Kuhblume bezeichnet. Im Frühjahr bis zum Sommer kann man den Löwenzahn entdecken, direkt verwenden oder zur Weiterverarbeitung ernten. Ein Frühjahrsspaß für die ganze Familie.

Hier geht es zum ganzen Artikel auf suite101: Löwenzahn mit Anleitung

Damit wünsche ich allen wunderschöne Ostertage,

Dörthe Huth

Wie man Schmerzen verlernt

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Schmerzen haben eine Eigendynamik. Selbst wenn die Ursache längst beseitigt ist, verselbständigt sich bei manchen Menschen der Schmerz und wird chronisch. Bleibende Schmerzen können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen [ …] In ihrem Ratgeber „Schmerzen verlernen“ zeigt Jutta Richter dem Leser relativ einfach anzuwendende Techniken, Schmerzen zu bewältigen. Das Buch ist im März 2011 im renommierten Springer Verlag erschienen und bietet auf 155 Seiten viele wirksame Anleitungen zur Selbsthilfe bei Schmerzen.

Hier geht es zum ganzen Artikel auf suite101: Schmerzen verlernen

 Zum Kauf des Buches klicken Sie bitte auf das Bild:

 

Wenn Sie in einem persönlichen Schmerz-Coaching bei mir in Dorsten einmal Übungen ausprobieren möchten, um den Schmerz zu überlisten, machen Sie doch einen Termin: www.doerthe-huth.de

Einen schmerzfreien Tag wünscht

Ihre Dörthe Huth

Stalking - das Phänomen unerwünscht verfolgt zu werden

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Wiederholte Belästigung und Verfolgung einer Person über einen längeren Zeitraum und gegen deren Willen gilt als Stalking.

Ein „Stalker“ spioniert sein „Opfer“ aus, belästigt und terrorisiert es auf unterschiedlichste Weisen. Stalker sind häufig unberechenbar und versetzen die Betroffenen in Angst und Schrecken. Die Opfer leiden auch noch lange Zeit danach unter körperlichen und seelischen Folgeerscheinungen.

Hier geht es zum ganzen Artikel aus suite101: Stalking

Ein professionelles Gespräch kann helfen, sich zu entlasten, die innere Mitte wiederzufinden und wieder mehr Selbstbestimmung zu erlangen. Wenn Sie einen persönlichen Termin in Dorsten wünschen finden Sie die Informationen dazu hier: www.doerthe-huth.de

Eine wunderschöne Woche voller Sonnenschein wünscht

Ihre Dörthe Huth

Dem Glück auf der Spur

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Jahrzehntelang kreiste die psychologische Forschung um Ängste, Depressionen oder andere seelischen Erkrankungen und deren Behandlungsmöglichkeiten. Die Positive Psychologie hat einfach die Blickrichtung gewechselt: weg vom defizitorientierten Denken über psychische Störungen hin zum positiven Erleben. …

Anstatt schwierige Situationen immer wieder durchzukauen werden Patienten dazu angeleitet, ihr inneres Wohlgefühl durch gezielte Übungen selbst zu erzeugen. Lernerfahrungen können nämlich umgedeutet und der Blick des Patienten auf positive Erfahrungen umgelenkt werden.

Hier geht es zum ganzen Artikel auf suite101: Dem Glück auf der Spur

Viele dieser Erkenntnisse sind in meinem Buch enthalten und in Übungen umgesetzt: Lass los und werde glücklich

Einen glücklichen Tag wünsche ich,

Ihre Dörthe Huth

Mut und Kraft, einen sterbenden Menschen zu begleiten

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

unsere Sterbekultur ist seit geraumer Zeit verkümmert. Der Tod wird institutionalisiert, auf Krankenhäuser und Pflegeheime verlagert. Auch Menschen, die uns sehr nahe stehen, sterben häufig in einer sterilen Atmosphäre. Dabei möchten die meisten Menschen die letzte Zeit ihres Lebens am liebsten zu Hause, in ihrer gewohnten Umgebung verbringen, umgeben von den Menschen, die sie kennen und lieben. Wir brauchen eine neue Sterbekultur, die es Angehörigen ermöglicht, einen nahestehenden Menschen bis in den Tod zu begleiten. Wir müssen wieder lernen, das Sterben als Teil des Lebens zu begreifen. Ein besseres Verständnis von Tod, Sterben und Trauer kann helfen, die letzte Zeit eines geliebten Menschen mit zu tragen. Mutig, wer einen lieben Menschen bis in den Tod begleitet, denn das heißt auch, sich seinen eigenen Ängsten zu stellen.  Das funktioniert am besten, wenn man sich mit Tod und Sterben beschäftigt.

Hier geht es zum ganzen Artikel auf suite101: Sterbebegleitung

Für ein individuelles Gespräch können Sie mit mir auch einen persönlichen Termin in Dorsten vereinbaren oder einen Telefoncoaching.

Damit wünsche ich einen schönen Tag,

Ihre Dörthe Huth


Abschied vom Opferdasein durch radikale Vergebung

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Schwierige und schmerzhafte Erfahrungen aus der Vergangenheit belasten Menschen oft stark, deshalb haben sich schon viele Bücher mit dem Abschied vom Opferdasein beschäftigt. Ungerechtigkeit und Schmerz loszulassen ist nicht so einfach. Oft hadern wir mit unserem Schicksal und schwanken immer wieder zwischen dem Wunsch nach innerem Frieden sowie Gefühlen von Ungerechtigkeit und Rache. Nicht selten geht dies mit einem langwierigen psychotherapeutischen Prozess des Annehmens und Verzeihens einher. Mit etwas Abstand zum eigenen Erleben kann eine Art Neubeurteilung der Vergangenheit erfolgen, bei der wir aus einer gemeisterten schwierigen Situation einen Gewinn ziehen, unsere Stärken kennenlernen und reifen. Die radikale Vergebung geht noch darüber hinaus. Die spirituelle Grundannahme ist ein göttlicher Plan, der hinter allem steckt. Somit ist jede Erfahrung in unserem Leben ein Schritt weiter Richtung göttliche Vollkommenheit. Erschienen ist das Buch “Ich vergebe” in Deutschland im Jahr 2007 bei Kamphausen.

Hier geht es zur ganzen Rezension auf suite101.de: Ich vergebe

Zum Kauf des Buches klicken Sie bitte auf das Bild.


Damit wünsche ich eine wunderschöne neue Woche,

Ihre Dörthe Huth

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Das Kartenlegen ist eine uralte Kunst. Schon seit Jahrtausenden beschäftigen sich Menschen mit der Frage, ob Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft über die Karten gesehen werden kann. So wurden neben anderen Orakeln auch die Karten als Hilfsmittel genutzt, um Weissagungen zu treffen. Geübte Kartenleger können die Karten deuten und ihre Botschaften für sich selbst und andere Personen entschlüsseln. Das Kartenlegen hat in den letzten Jahren zunehmend an Beliebtheit gewonnen. Während man vor einigen Jahren noch vor vorgehaltener Hand darüber sprach, ist das Kartenlegen heute salonfähig geworden. Die Karten können zur Entscheidungsfindung beitragen und auf ihre eigene Weise Antworten auf Lebensfragen geben. Lernen kann das jeder!

Den vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen: Kartenlegen

Wenn Sie einmal eine psychologische Beratung mit Unterstützung der Lenormandkarten buchen möchten, machen Sie doch einfach einen Termin mit mir: www.doerthe-huth.de 

Damit wünsche ich eine wunderschöne Frühlingswoche,

Ihre Dörthe Huth

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