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Mut und Kraft, einen sterbenden Menschen zu begleiten

Dieser Eintrag stammt von admin Am 13.4.2011 @ 11:39 In Seminare, Lebensfreude, Psychologie | Keine Kommentare

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

unsere Sterbekultur ist seit geraumer Zeit verkümmert. Der Tod wird institutionalisiert, auf Krankenhäuser und Pflegeheime verlagert. Auch Menschen, die uns sehr nahe stehen, sterben häufig in einer sterilen Atmosphäre. Dabei möchten die meisten Menschen die letzte Zeit ihres Lebens am liebsten zu Hause, in ihrer gewohnten Umgebung verbringen, umgeben von den Menschen, die sie kennen und lieben. Wir brauchen eine neue Sterbekultur, die es Angehörigen ermöglicht, einen nahestehenden Menschen bis in den Tod zu begleiten. Wir müssen wieder lernen, das Sterben als Teil des Lebens zu begreifen. Ein besseres Verständnis von Tod, Sterben und Trauer kann helfen, die letzte Zeit eines geliebten Menschen mit zu tragen. Mutig, wer einen lieben Menschen bis in den Tod begleitet, denn das heißt auch, sich seinen eigenen Ängsten zu stellen.  Das funktioniert am besten, wenn man sich mit Tod und Sterben beschäftigt.

Hier geht es zum ganzen Artikel auf suite101: [1] Sterbebegleitung

Für ein individuelles Gespräch können Sie mit mir auch einen [2] persönlichen Termin in Dorsten vereinbaren oder einen Telefoncoaching.

Damit wünsche ich einen schönen Tag,

Ihre Dörthe Huth


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